Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Adolf Frey » Tag und Traum » Einsamkeit


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Einsamkeit

An der Halde klomm ich, wo die Fichten
Und der Arvenstrang sich mählich lichten,
Wo die zarten Rasenstreifen sterben
Und die Wasseradern Rinnen kerben.
Ein verlorner Hirtenjauchzer klang.
An die Schründe bog der Pfad sich bang.
Die verfehmte, harte Wildnis träumte,
Wo sich Felssporn neben Felssporn bäumte,
Und mein Fahrtgenosse blieb allein
Noch des Himmels tiefer, süßer Schein.

Adolf Frey
Aus der Sammlung Tag und Traum

  
  

Vorheriges Gedicht von Frey Nächster Text von Frey
   Gefällt Dir das Gedicht von Frey?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Knodt: An die Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Knodt: Das Gesicht der Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Falke: Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser    
19./20. Jh.  • Rilke: Du meine heilige Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek