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Lerchenglück

Hinter der Scholle des Ackers versteckst du weise dein Nestchen,
Wo du bei Gattin und Kind heimlich das Liebste bedenkst.
Doch was daheim dich beglückt, du mußt es auch draußen verkünden,
Und zum Himmel empor trägt es dein jauchzender Mund.
Aber je höher du dringst, je sehnender jubelt das Herz dir,
Weil dich die Ferne gemahnt, was es zu Hause verließ.
Und der Lieben gedenk, erfaßt von unsäglichem Heimweh,
Wirft dich dein jäher Entschluß heim an die irdische Brust,
Daß du Nahes und Fernes verbindest im Wechselverlangen.
Wie die Liebe allein Himmel und Erde verknüpft.

Johann Georg Fischer

  
  

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