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Sonnabend

Sonnabend heißt das treue Blut,
Das ich zum Freund erwähle.
So feierabendlich sein Muth,
So friedlich seine Seele.

Wie eines Sonntags schöner Traum
Kommt er auf mich gesunken
Und beut vom Becher mir den Schaum,
Der morgen wird getrunken.

Ich träum' vom allerschönsten Kind,
Das morgen durch die Haide,
Zu herrlich für mein Lied, im Wind
Hinrauscht im weißen Kleide.

Sonnabend, sieh, ich bin mit dir
So ganz vom gleichen Schlage;
Zu einem Dichter ward ich schier,
Du fast zum Feiertage.

Johann Georg Fischer

  
  


Johann Georg Fischer   

Johann Georg Fischer


   


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