Nichts darüberEs wäscht ein Büblein sich am Bronnen
Gemüthlich sein bestäubt Gesicht,
Und weiß nicht, daß ich drob ersonnen
Ein liebefreudiges Gedicht.
Es badet emsig auch die Hände
Sich nach des Spieles Hitze rein,
Und will zu gutem Tagesende
Noch an der Schüssel glücklich sein. —
Was bliebe Süß'res uns zu naschen,
O Mädchen, wollten wir uns nun
Vom Brande unsrer Küsse waschen,
Was blieb' uns Süß'res noch zu thun? Johann Georg Fischer |