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Frostige Zeiten

Still liegt die Welt im Wintertraum
Glitzerbepudert steht jeder Baum
Und träumt.

Der eine von Kerzenschein und Plätzchenduft
Der andere von Blütenkleid und Frühlingsluft
Beide mit Eiskristallen gesäumt.

Teils kahl, teils beschnitten oder gar gefällt
Streckt jeder seine Zweige in die eisige Welt
Und träumt.

Sie harren, geben Zuversicht und Hoffen Raum
Und spüren die harsche Kälte des Winters kaum.
Ihr Traum trägt sie durch raue Winterstunden
Entschärft und mildert schmerzende Wunden.
Drum träumt!

© Marita Fischer-Reinspach, 2022

  
  

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