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Die Kalten und Verständigen warnen

Die Kalten und Verständigen warnen:
Es trügt der Schönheit falsche Macht!
Laßt euch nicht blenden und umgarnen,
Auch kann sie welken über Nacht.
Wir hören ernst sie an und schweigen,
Doch geht uns auf der Schönheit Licht,
So müssen wir uns dennoch neigen,
Und glauben den Verläumdern nicht.

Die Kalten und Verständigen lehren:
Nicht freier Gaben eitlen Schein
Soll man zumeist am Manne ehren,
Nein, was er selbst sich gab, allein!
Doch alle Furcht der Sklavenmühen
Wird vor dem Genius zu Spott,
Und wir, wenn seine Flammen glühen,
Sind still und neigen uns vor Gott.

Julius Wilhelm Fischer
Aus der Sammlung Lyrisches

  
  

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