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Ihr reglosen Augen, ihr sinnlosen Augen

Ihr reglosen Augen, ihr sinnlosen Augen,
Was starrt ihr ins Weite, als wolltet ihr saugen
Die Ferne bei Tag und bei Nacht?
Seid ihr in dem schönen Vergangnen versunken,
Das jählings erlosch wie des Wetterscheins Funken
Voll sterbend belebender Macht?

Vergebliches Sehnen! Nie werdet ihr sehen
Das Einst aus dem Grabe des Herzens erstehen
Beseligt erstrahlenden Blicks!
Nie weidet ihr es von dem Zufall erfragen,
Wohin er für immer von dannen getragen
Den sonnigsten Segen des Glücks!

Afanassi Afanassjewitsch Fet, 1846
Aus der Sammlung 1846

  
  

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