Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Gustav Falke » Mit dem Leben » Neue Gedichte » Mittag


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Mittag

Die Watten glühn, die Watten dünsten,
Weit hinten schläft das müde Meer,
Und über Watt und Dünen jagen
Die Möven lautlos hin und her.

Einmal ein Schrei, ein kurzer, schriller -
Weit hinten schläft das müde Meer,
Und über Watt und Dünen jagen
Lautlos die Möven hin und her.

Gustav Falke
Aus der Sammlung Neue Gedichte

  
  

Vorheriges Gedicht von Falke Nächster Text von Falke
   Gefällt Dir das Gedicht von Falke?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Morgenstern: Vormittag-Skizzenbuch - VI. 
19./20. Jh.  • Morgenstern: Mittag-Stille 
19./20. Jh.  • George: Bei seiner reise mittag bald zurück... 
19./20. Jh.  • Ritter: Am Abend 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek