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Gruß an die Eintracht

Wien, im Februar 1847.

Lerche, wo sie's grünen sieht,
Lenkt sie hin von ferne -
Wo ein Liederfrühling blüht,
Weilt der Dichter gerne.

Segnet dankbar Stadt und Tal,
Die ihn traut empfangen,
Grüßt die Sänger allzumal,
Die so lieblich sangen.

Und senkt alternd sich sein Schwung,
Nimmer mag's ihn schmerzen,
Bleibt doch Dichtung ewig jung
In den deutschen Herzen!

Drum laßt aus der Seele Grund
Seinen Gruß euch klingen:
Heil dm schönen Sängerbund,
Heil dem wackern Ringen!

Joseph Freiherr von Eichendorff, 1847
Aus der Sammlung Zeitlieder

  
  


Joseph Freiherr von Eichendorff   

Joseph Freiherr von Eichendorff


   


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