Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Zeitgenössische deutsche Dichtung » Matthias Buth » Gnus werden auf der Flucht geboren » Wer nur... » Mit den Augen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Mit den Augen

Mit den Augen
Mit dem Blau der Augen
Die Ebbe und Flut bändigen
Mit der Pupille
Dem schwarzen Meer
Das sich öffnet wenn Dämmerung die Mauern umarmt
Mit den Entfernungen die aus den Augen fallen
Mit den Nähen die sie einweben
Und mit dem Gleichmaß
Der Bienen den unermüdlichen Botschafterinnen

Hole ich Dir zurück
Was auf den Grund gesunken ist
Was unauffindbar und doch schimmert
Was klingt ohne Tonart
Was füllt ohne Glas
Was die Winde entfacht und trägt
Was unsichtbar ist wie eine Geheimschrift
Die keine Worte braucht und auf das Blau setzt
Das über uns ist

© Matthias Buth
Aus der Sammlung Wer nur...

  
  


Matthias  Buth   

Matthias Buth


   


Vorheriges Gedicht von Matthias Buth Nächster Spruch von Matthias Buth

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
  Ernst Goll: Augen schließen sich gelind Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
  Karl Hermann Schauenburg: Deine Augen hab ich lieb Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
  Johannes Schlaf: Doppelliebe 
  Reigersfeld: Der Sonnen und Augen Vergleichung 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek