Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Friedrich Brunold » Herz und Augen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Herz und Augen

Wenn es Dein Lieb soll wissen,
Wie sie Dein Glück allein;
Mußt ihre Augen küssen,
Gleich wird's geschehen sein.

Kein bess'rer Weg wird taugen,
Kein Bote sagt's so kund,
Als solche liebe Augen,
Geküßt von Herzensgrund.

Die Augen und die Herzen,
Die stehen fest vereint;
Der Brust geheime Schmerzen,
Das Glück im Aug' erscheint.

Drum soll Dein Lied es wissen,
Wie sie Dein Glück allein;
Mußt ihre Augen küssen,
Gleich wird's geschehen sein!

Friedrich Brunold

  
  

Vorheriges Gedicht von Friedrich Brunold Nächster Text von Friedrich Brunold
   Gefällt Dir das Gedicht von Friedrich Brunold?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
  Neukirch: An Sylvien, über ihrer Veränderung... 
  Ernst Goll: Augen schließen sich gelind Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
  Karl Hermann Schauenburg: Deine Augen hab ich lieb Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
  Logau: Die Augen 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek