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Hoffnung. Am Meer der Zeiten

Das Meer spülte Sterne und Muscheln an Land.
Ganz zärtlich legt es sie in deine Hand.
Bestaune die Schönheit von Mutter Natur.
Der Himmel zeigt blauer Winde Azur.

Die Gräser der Dünen, verdorrt lange sind.
In ihnen weint leise der Wind, wie ein Kind.
Sitzt du nah bei ihnen, hörst zu ihrem Lied,
Erzählen sie Leben durch Sand und Ried.

Dem blauem Azur gibt die Sonne Geleit.
Sie schaut auf die Stürme im Nahen der Zeit.
Auf Kriege und Weinen, auf Stille und Not,
Auf Suchen und Finden, auf Rufen nach Gott.

Wenn Welten und Meere zusammenklingen.
Die Feuer aus der Erden Mitte entspringen.
Wenn die Menschen und Völker in größter Not,

Wird Rettung ihnen vom höchsten Gott.
Er reicht durch der Menschen Unverstand,
Versöhnend seine liebende Vaterhand.

© R. Brunetti, 2014
Aus der Sammlung Geborgen

  
  


R. Brunetti   

R. Brunetti


   


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