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Tränen gibt es keine mehr

Wonach sollte ich noch sinnen,
wiegt mir doch das Herz so schwer.
Und das Leid bedrückt von innen,
Tränen gibt es keine mehr.

Meine Seele trägt gar Narben,
Gott sei Dank, ich bin nicht Tod.
Sogenannte Freunde starben,
doch ich lerne aus der Not.

Vieles muss ich überwinden,
alte Brücken sind entzwei.
Wenn sie aus dem Kopf verschwinden,
bin ich endlich wieder frei.

© Gabriela Bredehorn, 2014
Aus der Sammlung Leben

  
  

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