Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Rudolf G. Binding » Frühe Gedichte » Erwachen und erste Gewissheit » Buch des Dichters » Einsamkeit


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Einsamkeit

Mit dir zu wandern, ewiger Wandrer, Wind,
dich anzulachen, Himmel, du lachend Kind,
mit dir heiß spielen, Sonne, du Spielerin,
an dir mich kühlen, Wolke, du Kühlerin,
mit dir zu necken, Bach du im Talgewand,
euch zu umfassen, Felsen am schroffen Stieg,
dich nicht zu lassen, Erde, die lang mir schwieg,
kam ich. – Wer sagt dass ich einsam bin?
Haltet, Eichwipfel, haltet die Wacht.
Denn ich will mit der schönsten Schläferin
zur Ruhe gehen: der Bergesnacht.

Rudolf G. Binding

  
  

Vorheriges Gedicht von Binding Nächster Text von Binding
   Gefällt Dir das Gedicht von Binding?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Knodt: An die Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Knodt: Das Gesicht der Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Falke: Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser    
19./20. Jh.  • Rilke: Du meine heilige Einsamkeit Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek