Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Rudolf G. Binding » Frühe Gedichte » Vermischte Gedichte » Stunde und Augenblick » Die Gefesselte


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Die Gefesselte

Wie über tiefe Wasser
ging ein Gelüst.
Da hast du mich aus blasser
Sehnsucht geküsst.

Erschrakst in deinen Fesseln
ob dem was dich heischt.
Wardst doch von heißen Nesseln
süß hingepeitscht.

Es schnitten dir die Fesseln
tief in das Blut.
Du bogst dich unter den Nesseln
      stöhnend vor Glut.

Rudolf G. Binding

  
  

Vorheriges Gedicht von Binding Nächster Text von Binding
   Gefällt Dir das Gedicht von Binding?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
18./19. Jh.  • Friederike Brun: Zuruf an die Gegend von Rom 
19./20. Jh.  • Ritter: Das sind die schwülen Sommernächte... 
18./19. Jh.  • Hölderlin: Der gefesselte Strom 
Realismus  • August Freudenthal: Im Gewitter 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek