Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Ingo Baumgartner » Ostern » Triduum sacrum


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  
 

Triduum sacrum

Golgatha, schaurige Nachmittagsstunde,
Schluchzen aus ängstigend drohenden Schatten.
Alles verloren! Die streunenden Hunde
heulen die Nacht an nach wölfischer Art,
bis an den Kreuzen die Seufzer ermatten.

Jäh kommt der Wandel, der Tag bricht mit Lichtern
ein in die Stätte des Sterbens und Grauens,
blendet die Augen von spottenden Richtern.
Weich wird und hell was soeben  noch hart,
Hoffnung glimmt auf. Welche Zeit des Erbauens!

Ingo Baumgartner, 2015
Aus der Sammlung Ostern

  
  

Vorheriges Gedicht von Baumgartner Nächster Spruch von Baumgartner
   Gefällt Dir das Gedicht von Baumgartner?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
1844  • Prutz: Ver sacrum Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Schoenaich-Carolath-Schilden: Ver sacrum Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
18./19. Jh.  • Uhland: Ver sacrum 
19./20. Jh.  • Fitger: Ewige Wahrheit 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek