Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz 

Gedichte


Gedichte » Dichter () » » » Verwandte Gedichte


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum /
Datenschutz

WISSEN
Fachtermini

  

Verwandte Gedichte

 Platen, Die Sterne scheinen, und alles ist gut... 
 Johannes Matthée, Römer 8,28 
 Vogl, Lenzgefühl 
 Frida Schanz, Selige Jugend 

 

Die Sterne scheinen, und alles ist gut...

August von Platen


Die Sterne scheinen, und alles ist gut,
Sie tadeln keinen, und alles ist gut;
Drum keck, o Schenke, kredenze mir Wein,
Purpurnen, reinen, und alles ist gut;
Die Sonnenaugen entflammen den Stern,
Und mich die deinen, und alles ist gut;
Dein Schmeicheln, Zürnen und Trotzen und Flehn,
Dein Lachen, Weinen und alles ist gut;
Die Welt im Großen, und du mir in ihr
Die Welt im Kleinen und alles ist gut;
Noch einen Kuß, ich begehre nur dies,
Versprich noch einen, und alles ist gut;
Des Hafis Lieder, ich rühme sie laut,
Du rühmst die meinen, und alles ist gut.

 Text von Platen drucken
 Ähnliche Gedichte entdecken




August von Platen

August von Platen

Römer 8,28

Johannes Matthée


Alles
alles
alles

das Gute
und das Schlechte

das Schwere
und das Leichte

alles
dient uns
zum Besten

weil wir Ihn
den König aller Könige
lieben

danke Jesus

 Text von Johannes Matthée drucken
 Ähnliche Gedichte entdecken




Lenzgefühl

Johann Nepomuk Vogl


Süße Hyazinthendüfte,
Wolkengold und Morgenschein,
Frisches Grün auf Berg und Hügel
Alles, Alles ist ja mein!

Bunter Falter Gaukelflüge,
Vogelsang so süß und rein,
QuellgerieselBlattgeflüster,
Alles, Alles ist ja mein!

Ach nur Flügel, rasche Flügel,
Und in’s offne Land hinein,
Über Berge, Täler, Flüsse,
Alles, Alles ist ja mein!

 Text von Vogl drucken
 Ähnliche Gedichte entdecken




Johann Nepomuk Vogl

Johann Nepomuk Vogl

Selige Jugend

Frida Schanz


Selige Jugend! Mag sie glühn und stammen!
Wo sie geht, da ist ihr Weg voll Licht.
Alles, alles hat sie noch beisammen,
Was die Zeit zerbröckelt und zerbricht.

Mag sie doch auf ihren Reichtum pochen!
Mut und Hoffnung, alles hat sie heut!
Ist der reiche Schatz erst angebrochen,
Ist er bald verschwendet und zerstreut.

Jugend, mag sie auch der Not entstammen,
Mag sie gehn im ärmlichsten Gewand, - -
Alles, alles hat sie doch beisammen!
Alles hat sie doch in ihrer Hand!

 Text von Frida Schanz drucken
 Ähnliche Gedichte entdecken

 



















Konzept, Gestaltung und Inhalt © B. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek