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Verwandte Gedichte

 Detlef Maischak, Abschied 
 Hanna Blitzer, Abschied nehmen 
 Roman Herberth, In weite Fernen 
 Isabelle Kaiser, Abschied 

 

Abschied

Detlef Maischak


Noch warmer Hauch
Streichelt leise die Zweige
Und flüsstert Baum und Strauch
Der Sommer geht zur Neige

Abschied von der grünen Flur
Abschied von der Blumenpracht
O sonnige Natur
Halt aus mit aller Kraft

Schnell in die Welle
Vieleicht der letzte Segen
Heute noch ganz helle
Morgen schon kalter Regen

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Detlef  Maischak

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Abschied nehmen

Hanna Blitzer


Abschied nehmen
im Frühling,
wenn neues Leben lächelt
aus frisch erblühten
Levkojen und Rittersporn,
zart rosa und violette Wicken
an der Hecke
lichtwärts ranken,
der Pflaumenbaum
sich mit weißen
Blüten schmückt
wie zu einem Fest,
Abschied nehmen
im Frühling —
für immer.

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Hanna  Blitzer

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In weite Fernen

Roman Herberth


Ein Abschied von den Hoflaternen.
Im Rucksack parkt der Proviant.
Es zieht mich nicht in weite Fernen,
nur in das nächste Bundesland.

Ich möchte von mir Abschied nehmen,
auf eine eng begrenzte Zeit.
Dann gelten einmal andre Themen.
Von Kopf bis Fuß bin ich bereit.

Dort kann ich neue Dinge sehen.
Und folge einer fremden Spur.
So vieles kann ich nicht verstehen.
Und gehe auf Entdeckungstour.

Die Sonne möge mich begleiten.
Sie ziehe mit mir übers Land.
Mein Blick gilt Sehenswürdigkeiten,
und Blümchenpracht am Wegesrand.

Ein Abschied, ohne Klagemauer.
Ein Abschied mit Begeisterung.
Ein Abschied nur für kurze Dauer,
wie man so sagt, ein Katzensprung.

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Abschied

Isabelle Kaiser


Tief im Winterrahmen
Leuchtet mir dein Bild.
Als wir Abschied nahmen
Fiel der Schnee so mild.

Standen eng beisammen
In der Flockenpracht.
Als wir Abschied nahmen
Fiel der Schnee so sacht.

Und die Wellen kamen
Wie ein schluchzend‘ Heer.
Als wir Abschied nahmen
Kam die Nacht so schwer.

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Isabelle  Kaiser

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