Hallo an Alle,
ich suche genauere Infos über Karl Ernst Knodt.
Wann hat er begonnen Gedichte zu schreiben?
Wie ist der Dichter zum Schreiben gekommen?
Wie hat die Umwelt auf sein schreiben reagiert?
Ich habe noch mehr Fragen dieser Art zu ihm.
Kann mir jemand weiter helfen?
Ich würde mich sehr freuen.
Gruß Felix
Hans Hukwa Wagner
Trippstadt, 14.03.2010
Naturgedicht
Gleich neben der wilden Müllkippe
Blühen zart die Weidekätzchen
Die Schneeglöckchen haben es
Auch in diesem Jahr wieder geschafft
Zwischen den Farbeimern und
Waldentsorgten Kühlschränken
Ihre Blüten dem sauren Regen entgegenzustrecken
Der Holunder wuchert
Trotzt verbittert jedem Gift
Ich werfe einen Stein in die Luft
Lächele bei dem Gedanken
Er würde sich in eine Lerche verwandeln
Und davon fliegen
Ich will endlich wieder
An Wunder glauben.
Vollrath Harms
Belleville,Kanada, 12.03.2010
Endlich habe ich den Weichensteller wieder gefunden, suchte ihn immer unter Der Schrankenwaerter, kann passieren im Alter von 86 Jahren. Schoenen Dank.
Günter Fritsch
Lengenwang, 08.03.2010
Lieber Herr Ritter,
Der Blick ins Gästebuch zeigt mir, dass die Gedichte-Bibliothek zunehmend Interesse und Anerkennung findet. Und das völlig zurecht.
Es gibt nämlich nichts besseres in Deutschland und darüber hinaus.
Erfreuen soll es Seele und Herz,
Stützen kann's in Kummer und Schmerz,
Lädt ein besinnlich zu verweilen,
Unterbricht täglich' Hasten und Eilen
Will geistig und emotional uns verwöhnen
Trägt die Gedanken zu unsagbar Schönen.
Zelenka Felix
Langschlag, 16.02.2010
Werter Herr Ritter!
Herzlichen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz und die herrvorragende Leistung mit der sie dieses wunderbare Einod zu Wege bringen!
Hochachtungsvoll,
Felix Zelenka
Monika Benedix
Schönwalde - Glien, 15.02.2010
Lieber Herr Ritter,
ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für den netten und hilfsbereiten Kontakt bedanken. Vielleicht können meine Gedichte über diesen Weg auch anderen Eltern bzw. Großeltern kranker Kinder etwas Trost und Hoffnung spenden.
Herzlichst,
Monika Benedix
Ingrid Riedl
Innsbruck/Tirol, 10.02.2010
Liebe, welche auch verzeiht.
Flügel, die uns Gott verleiht
aus dem Glauben, Hoffen.
Liebe, welche auch verzeiht,
lässt ein Fenster offen.
Seele, Herz – mental vereint,
Wehmut, die auch manchmal weint.
Sehnen, das in Träumen endet,
immer wieder Hoffnung spendet
mit der Liebe eng verbunden,
hat schon oft das Glück gefunden.
Celine Dion - A New Day Has Come
www . youtube . com/watch?v=xZdHC-IoWYk
Juan Montero
Spanien, 09.02.2010
Schiller, Goethe, Schopenhauer, Kant ("Gedanken ohne Inhalt, sind leer. Anschauungen ohne Begriffe sind blind") ... die Kultur der ganzen Welt darf sich freuen an den Beiträgen der deutschen Dichter.
Durch Westgoten, Ostgoten, Schwaben, Teutonen ... die Samenkörner der Germanen sind überall in der Welt.
Georg de Paul
Berlin, 02.02.2010
Schönhauser Allee im Schnee
Zwanzig Winter hat die Stadt kein weiß gesehn
Jedenfalls keines was da still vom Himmel fällt
Selbst der Vollmond hat sich vor Respekt verneigt
Nur die Straßenlampen blieben trotzig stehn
Ich hab mir die Schuh an die Hacken geklemmt
Und bin aus der Wohnung geflüchtet
Ich wollte raus, wollte Schnee fallen sehn
Und da bin ich dir begegnet
Wir haben uns wie die Kinder auf den Rücken gelegt
Und schlugen unsre Arme auf und ab
Als wir gingen war da nur noch dieses gelbe Licht
Und da lag´n unsre Engel
auf dem Bürgersteig ganz dicht
Schönhauser Allee im Schnee
Mitten in der Nacht
Schönhauser Allee im Schnee
Bin mit dir aufgewacht
Die Luft hatte plötzlich ihren eigenen Duft
Und die Straße wirkte friedlich und so weiß
Du schautest mich an und sagtest zu mir
keine Frage, es ist Liebe unterm Eis
Wir haben uns wie die Kinder auf den Rücken gelegt
Und schlugen unsre Arme auf und ab
Als wir gingen war da nur noch dieses gelbe Licht
Und da lag´n unsre Engel
auf dem Bürgersteig ganz dicht
Schönhauser Allee im Schnee
Mitten in der Nacht
Schönhauser Allee im Schnee
Bin mit dir aufgewacht
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