Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Petöfi *18231848 - ungarischer Dichter


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

Gedichte von Sandor Petöfi

 Abschied 
 Als Gott den Mann erschuf... 
 Als mich meine Rose kränkte 
 Am 5. August 
 An Frau L. 
 Auf dem Schlitten seh entgleiten... 
 Der Herbstwind flüstert... 
 Der Knechtschaft überdrüssig 
 Die Liebe 
 Du einzige Blume... 
 Fahne der Liebe 
 Freiheit und Liebe... 
 Groß ist diese Welt... 
 Handel 
 Holde Nacht 
 Ich hör die Lerche wieder singen... 
 Ich lieb dich 
 Ich liebe dich... 
 Ich steh im Sommer meines Mannesalters... 
 In hundert Gestalten 
 Juliska 
 Längst verklungen... 
 Meine Phantasie 
 Möcht ein Baum sein... 
 Nacht ists... 
 Nun, mein Täubchen... 
 Nur Träume 
 Ohne dich bin ich auf Reisen... 
 Reif ist das Getreide... 
 Rühmt man mich als guten Dichter... 
 Seit ich so verliebt bin... 
 September-Ausklang 

Zeige alle GedichteWeitere Gedichte » 


 


Sandor Petöfi
Petöfi
Geboren 1823
Gestorben 1848



BIOGRAFIE
Petöfi

Sándor Petőfi [ˈʃaːndor ˈpɛtøːfi], eigentlich Alexander Petrovics (* 1. Januar 1823 in Kiskőrös; † 31. Juli 1849 bei Schäßburg, heute Rumänien), war ein ungarischer Dichter und Volksheld des ungarischen Freiheitskampfes 1848. Ab 1828 besuchte Petőfi die evangelische Elementarschule zu Kecskemét und von 1833 bis 1834 das evangelische Gymnasium in Pest, anschließend bis 1835 das Piaristengymnasium und im Anschluss daran bis 1839 das Gymnasium in Aszód. Er verließ das Gymnasium und schloss sich einer Theatergruppe an. Von 1839 bis 1841 war er Soldat. Anschließend war er wieder als Schau...

Biografie Petöfi


Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek