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Gedichte » Dichter (K) » Knodt *18561917 - Dichter, Pfarr- und Schuldiakon


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Gedichte von Karl Ernst Knodt

Von Knodt gibt es zudem 27 Gedichtbände (Ansehen)

 "Das Geheimnis ist groß" 
 "Die Stimme einer stillen Zelle" 
 "Einst wird alles - Leib" 
 "Liebgeweiht - todgeweiht" 
 "Selig sind, die hungert!" 
 Auserwählte 
 Aus Drang 
 Frage 
 Du allein! 
 Schmerz und Qual 
 Und Heimweh hat das Herz durch jeden Tag 
 Zur Nacht 
 Bin ichs? Oder ists ein Höhres? 
 Nur der Mensch 
 Wenn nur nicht diese Nächte wären! 
 Ein Geheimnis 
 Noch suche ich! 
 Das arme Seelchen 
 Rembrandt: Wie David vor Saul die Harfe spielt! 
 Heimweh 
 Wie ein Echo 
 Winter-Erwartung 
 Wers könnte! 
 Nur Ruhe 
 Wie können, die nicht Genesende sind, den Frühling... 
 Seelensingen 
 Nenn sie - Sehnsucht 
 Wie wird ein Lied? 
 Wer siehts? 
 Was soll ich dann im Alltag tun? 
 Menschenlos 
 Gedankenwolken 

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BIOGRAFIE
Knodt

Karl Ernst Knodt (* 6. Juni 1856 in Eppelsheim; † 30. September 1917 in Bensheim) war ein deutscher Dichter. Seinen Zeitgenossen war er als Waldpfarrer bekannt. Leben Er wurde in Eppelsheim (bei Alzey) als vierter von fünf Söhnen des Pfarrers Adam Knodt und seiner Frau Elise, geb. Schmidt, geboren. Zwischen 1875 und 1878 studierte er Theologie in Straßburg, Utrecht sowie in Tübingen. Daraufhin folgte im Jahr 1878 das Predigerseminar, welches er in Friedberg absolvierte. 1880 wurde er im Pfarramt in Gernsheim am Rhein als Pfarr- und Schuldiakon geweiht. Im gleichen Jahr heiratete er Käthe Christmann in Nordheim. Mit ihr ha...

Biografie von Knodt »


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