Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Karl Bartsch » Weihnachtslied


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

Weihnachtslied

Ein Kindlein ist gekommen
Vom hohen Himmelssaal,
Das hat hinweggenommen
Der Erde Weh und Qual.

In einer Krippe liegen
Sieht man das Gotteskind,
In dem sich niederbiegen
Der Esel und das Rind.

Damit wir Frieden hätten
Von unsrer Sünde Last,
Ließ sich so niedrig betten
Der königliche Gast.

Da hörten frohe Märe
Die Hirten auf dem Feld,
Daß uns geboren wäre
Der Heiland aller Welt.

Des Dankes Lieder klangen
Zum Himmel nah und fern;
Viel Tausend Englein sangen:
Lob, Ehr' und Preis dem Herrn!

Karl Bartsch

  
  
  

   Gefällt Ihnen das Gedicht von Karl Bartsch?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Weihnachts-Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Richard Dehmel: Das Wunderblümlein 
  • Vandersee: Komm her -- 
20./21. Jh.  • Roman Herberth: Die Bescherung 
2009  • Anita Menger: Weihnachtswundertraum 
19. Jahrhundert  • Storm: Weihnachtslied 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek