Frühling Frühling...Eine ganze Welt
Träumt in diesem einen Wort.
Wunder ohne Wahl enthält
Dieser brausende Akkord.
Frühling...Hör ich diesen Laut,
Hallts im Herzen mir und blüht;
Ein beglänzter Himmel blaut
Ueber mir und im Gemüt.
Frühling ... Wie ein Glockenton
Klingst du über meinen Pfad,
Singst - woher dem Erdensohn
Einst der ewige Frühling naht. Karl Ernst Knodt (1856 - 1917), Dichter, Pfarr- und Schuldiakon » Weitere Gedichte von Karl Ernst Knodt | Februar/März Früh! von Johann Meyer
Schneeglöckchen von Franz Alfred Muth   
Schneeglöckchen von Johann Meyer
Gastgeschenk von Richard Dehmel
Erstes Schneeglöckchen von Ingo Baumgartner
Geburtstag im Frühling von Friedrich Wilhelm Güll  
|