Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Gottlieb Konrad Pfeffel » Das Kind


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

Das Kind

Jüngst fragte Lischen ganz vertraut,
Mama, wenn werd ich einmal Braut?
Ich möcht es gerne wissen,
Denn eine Braut darf küssen.
Sobald du fünfzehn Sommer hast,
Sprach die Mama. Das Kind erblaßt,
Und seufzt mit brünstigen Gebärden,
O Himmel, laß oft Sommer werden!

Gottlieb Konrad Pfeffel, 1766




Vorheriges Gedicht von Pfeffel Nächster Text von Pfeffel
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Pfeffel?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Dauthendey: Wie mein Aug’ am Sommer hängt Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
1902  • Falke: Sommer Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
20./21. Jh.  • Kindermann: Wenn der Sommer leise geht... 
1896  • Mackay: Mein Sommer Favorit unserer Leser
20./21. Jh.  • Roman Herberth: Der Sommer 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek