Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Gottlieb Konrad Pfeffel » Das Johanniswürmchen


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

Das Johanniswürmchen

Ein Johanniswürmchen saß,
Seines Demantscheins
Unbewußt, im weichen Gras
Eines Bardenhains.

Leise schlich aus faulem Moos
Sich ein Ungetüm,
Eine Kröte, her und schoß
All ihr Gift nach ihm.

Ach was hab ich dir getan?
Rief der Wurm ihr zu.
Ei, fuhr ihn das Untier an,
Warum glänzest du?

Gottlieb Konrad Pfeffel, 1778





Gottlieb Konrad Pfeffel

Gottlieb Konrad Pfeffel



Vorheriges Gedicht von Pfeffel Nächster Text von Pfeffel
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Pfeffel?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
18./19. Jh.  • Rückert: Dreizeilen-Hundert - Blumen im Garten 
18./19. Jh.  • Eichendorff: Elfe 
18./19. Jh.  • Rückert: Kindertodtenlieder (238) 
19. Jahrhundert  • Fontane: Bienen-Winkelried 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek