Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Rilke  Ringelnatz  Rückert  Storm 

Gedichte


Gedichte » Jakob Michael Reinhold Lenz » An die Sonne


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

An die Sonne

Seele der Welt, unermüdete Sonne!
Mutter der Liebe, der Freuden, des Weins!
Ach ohne dich erstarret die Erde
Und die Geschöpfe in Traurigkeit.
Und wie kann ich von deinem Einfluß
Hier allein beseelt und beseligt
Ach wie kann ich den Rücken dir wenden?

Wärme, Milde! Mein Vaterland
Mit deinem süßesten Strahl, nur laß mich,
Ach ich flehe, hier dir näher,
Nah wie der Adler dir bleiben.

Jakob Michael Reinhold Lenz





Vorheriges Gedicht von Lenz Nächster Text von Lenz
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Lenz?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
19./20. Jh.  • Dauthendey: Enttäuschung Favorit unserer Leser
19./20. Jh.  • Seidel: Regen und Sonne 
19./20. Jh.  • Stramm: Haidekampf 
19./20. Jh.  • Flaischlen: Und die Sonne kommt! 
19./20. Jh.  • Flaischlen: Ich will in die Sonne sehn 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek