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Die Sonne

Die Wolken hat der Wind vertrieben.
Die Sonne lacht sich einen Ast.
Es gäbe Gründe, sie zu lieben.
Doch bitte Vorsicht, aufgepasst.

Am Abend lässt sie sich nicht blicken.
Und weilt an einem fernen Ort.
Wo fremde Uhren anders ticken,
bei Hausmusik und Leistungssport.

Sie ist ein netter Zeit-Begleiter.
Verlässlich ist sie leider nicht.
Doch wenn sie strahlt, dann strahlt sie heiter.
Ein Sonnenstrahl wärmt mein Gesicht.

Erfreulich sind die Sonnentage.
Zur Liebe hat es nicht gereicht.
Und das Warum? ist nun die Frage:
"Weil sie sich oft von dannen schleicht!"

© Roman Herberth





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