Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Friedrich Hebbel » An meine Frau


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

An meine Frau

Wieder anders die Blumen gesetzt und die Nipse geordnet,
  Anders die Bilder gehängt, anders die Spiegel gestellt!
Teuerstes Weib, du bist so treu und beständig im großen,
  Daß du das starke Geschlecht fast, wie das schwache, beschämst.
Mußt du es büßen, indem du noch häufiger wechselst im kleinen,
  Als es Kleopatra tat, da sie Antonius fing?

Friedrich Hebbel




Vorheriges Gedicht von Hebbel Nächster Text von Hebbel
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Hebbel?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Aufklärung  • Schiller: Jetzige Generation 
Aufklärung  • Ewald Christian Kleist: Marforius 
19. Jahrhundert  • Steinheuer: Das von Fürstenbergische Wappen 
1840  • Fallersleben: Humanitätsstudien 
19. Jahrhundert  • Roquette: Bewahr vor dem Geschlecht... 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek