Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Friedrich Hebbel » An einen Freund


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

An einen Freund

Was dir Schlimmes oder Gutes
  Auch das Leben bringen kann,
Nimmst du stets gelaßnen Mutes
  Und zufriednen Sinnes an.

Nur das Ganze macht dir Sorgen,
  Nur, was nie ein Mensch ermißt,
Ob ein Rätsel drin verborgen,
  Und ob dies zu lösen ist.

Kann der Buchstab’ denn ergründen,
  Was das Wort bedeuten soll?
Wenn sich alle treu verbunden,
  Wird es ja von selber voll.

Nimm die Traube, wie die Beere,
  Nimm das Leben, wie den Tag!
Was es auch zuletzt beschere,
  Immer bleibt’s ein Lustgelag!

Friedrich Hebbel





Friedrich Hebbel

Friedrich Hebbel



Vorheriges Gedicht von Hebbel Nächster Text von Hebbel
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Hebbel?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Freunde: Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Aufklärung  • Lessing: Die Betrübnis 
2005  • Eckhardt: Ein guter Freund 
2009  • Kurowski: Ein guter Freund 
Barock  • Logau: Kennzeichen eines rechten Freundes Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
2009  • Anner Griem: Freundschaft 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek