Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Friedrich Hebbel » Adam und der Fruchtkern


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

Adam und der Fruchtkern

Adam hatte die Frucht mit großem Behagen genossen,
  Doch an dem steinernen Kern biß er die Zähne sich aus.
Grimmig warf er ihn von sich und stampfte in wütendem Schmerze
  Mit dem erhobenen Fuß tief in die Erde ihn ein.
Aber nun trieb der Kern den Schößling, er sah es verwundert,
  Und so hat ihn der Zorn Bäume zu pflanzen gelehrt.

Friedrich Hebbel




Vorheriges Gedicht von Hebbel Nächster Text von Hebbel
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Hebbel?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
  Rückert: Wo Pflanzen stehn zu dicht Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
  Storm: Hyazinthen Favorit unserer LeserFavorit unserer LeserFavorit unserer Leser
  Roman Herberth: Talente 
  Peter Baum: Wo wir schaufeln, hübsche Bäumchen pflanzen 
  Roman Herberth: Ein Aufstand 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek