Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Rilke  Ringelnatz  Rückert  Storm 

Gedichte


Gedichte » Emanuel Geibel » Die beiden Engel » Das sterbende Kind.


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

Das sterbende Kind.

Wie doch so still dir am Herzen
Ruhet das Kind!
Weiß nicht, wie Mutterschmerzen
So herbe sind.
Auf Stirn und Lippen und Wangen
Ist schon vergangen
Das süße Rot;
Und dennoch heimlicherweise
Lächelt es leise –
Leise
Küsset der Tod.

Emanuel Geibel
Aus der Sammlung Die beiden Engel





Vorheriges Gedicht von Geibel Nächster Text von Geibel
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Geibel?   ⇒ Kommentar/Rezension
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Aufklärung  • Gleim: Der sterbende Dichter 
Aufklärung  • Boie: Der sterbende Landjunker 
19./20. Jh.  • Redern: Was braucht die Welt? 
18./19. Jh.  • Justinius Kerner: Im Winter II 
19./20. Jh.  • Knodt: Letzter Sommertag 


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek