Gedichte: Arnim  Busch  Eichendorff  Goethe  Heine  Heym  Lessing  Morgenstern  Rilke  Ringelnatz  Rückert 

Gedichte


Gedichte » Cäsar Otto Hugo Flaischlen » Aus den Lehr- und Wanderjahren des Lebens » Quer-wegein » Nun hat das Leben


GEDICHTE
Neue Gedichte
Selten gelesen
Gedicht finden
Themen & Zeiten
Zufallsgedicht
Dichtergalerie
REDAKTION
Gästebuch
Gedicht des Tages
Veröffentlichen
Häufige Fragen
Kontakt
Impressum
WISSEN
Fachtermini

  
 

Nun hat das Leben

Gedicht von Cäsar Otto Hugo Flaischlen

Nun hat das Leben mir auch dich genommen ...
nun hab ich nichts mehr zu verlieren, nichts!
du warst das Letzte,
das ich einst noch lieb gewonnen ...
und halten wollte ... halten ...
o mit der ganzen Sehnsucht dessen,
der es noch einmal wagt, sich aufzuraffen,
den Glauben seiner Jugend sich zu retten ...

Du warst ihr großer Sonnenuntergang ...

Nun hab ich nichts mehr zu verlieren,
drum ich zittern müßte ...
nichts mehr, nichts,
das mir das Haupt könnt beugen ...
nichts mehr, nichts,
das mich noch zwänge, auf den Knien zu liegen!

Nun ... werd ich ... siegen!

Cäsar Otto Hugo Flaischlen
Aus der Sammlung Quer-wegein

  
  
  

Cäsar Otto Hugo Flaischlen   

Cäsar Otto Hugo Flaischlen


   


Vorheriges Gedicht von Flaischlen Nächster Text von Flaischlen
   Gefällt Ihnen das Gedicht von Flaischlen?   
  Weniger   Gut      Sehr gut   Ausgezeichnet     
 

 
   Gedichte, die Sie interessieren könnten ⇒ Übersicht  
Barock  • Weckherlin: Die Lieb ist Leben und Tod Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser
18./19. Jh.  • Rückert: Kindertodtenlieder (362) 
18./19. Jh.  • Rückert: Wo sind Schranken 
18./19. Jh.  • Rückert: Kindertodtenlieder (373) 
Aufklärung  • Gleim: Das Leben ist ein Traum Favorit unserer LeserFavorit unserer Leser


Gedichtsuche

  Nur im Titel suchen    
 

Konzept, Gestaltung und Inhalt: © Chr. Ritter - Die Deutsche Gedichte-Bibliothek