Mein GlückWer weiß von meinem Glück? Schweigende Nächte,
Wenn alles um mich sorglos schlummert, sehn
Mich wohl mit offnem Herzen davor stehn,
Sehn, wie mit meinem Blut ich's liebend tränke,
Und Schmerz, klagloser Schmerz mich glüh durchzuckt
Bei jedem Tropfen, den es durstig schluckt. Gustav Falke Aus der Sammlung Neue Gedichte |